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| Firma |
LearnShip |
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| Gesellschaftsform |
GmbH |
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| Geschäftsmodell |
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| Bereich |
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| Web-Adresse |
http://www.learnship.de/ |
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| Gründung |
2009 |
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| Kapitaleinsatz bei Gründung |
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| Geschäftsführung |
Sushel Bijganath |
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| Mitarbeiter |
1-5 (+ freie Mitarbeiter) |
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| Umsatzentwicklung |
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| Gewinn |
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Virtueller Sprachunterricht bei LearnShip.de
Als erstes deutsches Start-Up bietet www.LearnShip.de seit Januar 2009 eine Live-E-Learning Plattform für Fremdsprachen-Unterricht an. Mühselige Wege zum Schulungscenter können sich Lernwillige zukünftig sparen. Einfach den Computer anstellen, das Headphone aufsetzen und sich bei Learnship einloggen: schon beginnt der Englisch-Unterricht.
In den virtuellen Unterrichtsraum gelangen Kursteilnehmer mit einem einfachen Mausklick. Via Headset bzw. über Telefon oder Webcam sprechen die Kursteilnehmer mit Lehrern und Mitschülern wie in einem „normalen“ Klassenzimmer. Die erfahrenen Sprachlehrer präsentieren das Unterrichtsmaterial auf einer interaktiven Tafel, die von den Kursteilnehmern bearbeitet und diskutiert werden kann. Im Fokus bei Learnship steht die Sprachpraxis und Interaktivität, der Unterricht ist effektiv und kurzweilig gestaltet.
Günstige Preise, große Nachfrage
Die innovative Sprachlehr-Plattform wird ausgezeichnet angenommen. „Unsere Erwartungen haben sich trotz der Wirtschaftskrise mehr als erfüllt“, sagt der Geschäftsführer Sushel Bijganath. Learnship profitiere sogar von der zurzeit schwierigen Lage. Viele Unternehmen seien derzeit auf der Suche nach günstigen Fortbildungsmöglichkeiten für ihre Mitarbeiter und würden das LearnShip-Angebot gern nutzen. Denn weil die teure Anmietung von Schulungscentern wegfällt, kann die virtuelle Sprachschule den Unterricht deutlich günstiger anbieten.
Während eine Privatunterrichtsstunde in traditionellen Sprachschulen 40-60 Euro kostet, müssen LearnShip-Schüler nur 30 Euro zahlen. Firmen, die für ihre Mitarbeiter Business-Englischkurse buchen, müssen wie bei anderen Sprachschulen etwas tiefer in die Tasche greifen und bezahlen rund 45 Euro die Stunde. Der Anteil des Einzelunterrichts ist bei LearnShip mit über 50 Prozent deutlich höher als bei konventionellen Sprachschulen.
„An den Lehrerhonoraren sparen wir selbstverständlich nicht“, so Bijganath. „Wir arbeiten nur mit qualifizierten, muttersprachlichen Lehrern zusammen, die nicht mit Dumpingpreisen entlohnt werden.“ Auch die Lehrer müssen sich in kein Schulungscenter begeben, sie wohnen teilweise im Firmensitz Köln, ansonsten über ganz Deutschland verteilt und zum Teil sogar in Übersee. Ihr Arbeitsplatz ist die heimische Wohnung oder das Büro.
Kostenlose Probestunde
Die Kurspalette reicht vom Crash-Kurs für Urlaubsenglisch, über Konversationskurse bis hin zu Spezialkursen wie z.B. Telefonieren oder Präsentieren auf Englisch. Der Unterricht kann als Privatunterricht oder als Unterricht in Kleingruppen mit zwei bis vier Teilnehmern genommen werden. Die individuelle Kurszusammenstellung erfolgt im Rahmen einer persönlichen Beratung und kostenlosen Probestunde, in der auch das Sprachlevel des Nutzers ermittelt wird.
Viele Nutzer sind anfangs skeptisch gegenüber virtuellem Unterricht. Bei einer kostenlosen Probestunde können sie sich von dem virtuellen Lernkonzept überzeugen. „Mehr als 50 Prozent derjenigen, die eine Probestunde genommen haben, fangen mit dem Unterricht an“, weiß Sushel Bijganath.
Im Moment konzentrieren sich Geschäftsführer Sushel Bijganath und sein Team auf den Englischunterricht. Doch dabei soll es nicht bleiben, weitere Sprachen werden spätestens im nächsten Jahr hinzukommen. „Außerdem sehen wir ein Potential über das reine Sprachtraining hinaus, zum Beispiel bei virtuellen BWL-Kursen“, so Bijganath.
Nächstes Projekt - Das Kinderportal
Doch zunächst geht das Kinderportal an den Start. „Bei diesem europaweit einzigartigen Projekt“, so der Geschäftsführer, „ bieten wir spezielle Sprachkurse für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren an“. Mit virtuellem Sprachtraining könnten die Kids bis zu dreimal schneller den Lernstoff aufnehmen, haben Forscher herausgefunden. Das Schülerprogramm am heimischen PC habe die Wirkung eines kontinuierlichen Auslandsaufenthaltes.
Sushel Bijganath, der Gründer und Geschäftsführer von LearnShip.de, ist ein ehemaliger Bertelsmann-Manager, der zuvor verantwortlich war für das Onlinegeschäft und die strategische Unternehmensentwicklung des RTL-Senders. Sushel Bijganath wurde bei einem Indienaufenthalt auf dortige interaktive Lernportale aufmerksam. In Asien und den USA gilt diese Lernform als äußerst effektiv. „Mit LearnShip wollen wir diesen Trend in Deutschland mitgestalten. Hochwertige Bildung soll für Jedermann zu jeder Zeit und von jedem Ort aus einfach zugänglich und gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten erschwinglich werden.“, so Bijganath.
Beitrag von Uta Nommensen www.pressebuero-altona.de.
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